Hauttumorenentfernung

Hauttumore können gut- aber auch bösartig sein. Durch vermehrte Sonnenexposition steigt das Risiko, dass ein Hauttumor entartet. Eine 100 prozentige Sicherheit über die Dignität bringt erst die feingewebliche Untersuchung (Histologie).

Operation

Die Hautveränderungen (z.B. Muttermale (Naevus), Leberflecken, Feuermale, Basaliome und Melanome ect.) werden in örtlicher Betäubung mit Lupenbrille ambulant entfernt. Besteht der dringende Verdacht, dass die Veränderung bösartig sein könnte, wird intraoperativ per Schnellschnitt die Histologie abgewartet, damit man ggf. nachschneiden kann, um den Tumor sicher im Gesunden zu entfernen. Die Hautnaht erfolgt mit feinem Nahtmaterial und die Fäden werden nach ca. 2 Wochen entfernt. Neigt man zur überschießenden Narbenbildung kann ein Silikonpflaster nach dem Fadenzug die Narbenbildung verbessern.